Nächster OV-Abend 19.10.2018 19:30 Uhr Hotel Rid - Kaufering

OV-Runde:  Jeden Mittwoch um 20:15 Uhr lokale Zeit
OV-QRG   :  145,375 MHz

Treffen am Bunker:  Weitere Infos dazu gibt es im Mitgliederbereich  von C21

 

Willkommen beim OV Landsberg am Lech C21


Der Ortsverband Landsberg/Lech ist einer der über 1000 Ortsverbände
im Deutschen Amateur Radio Club e.V.
in welchem sich die Funkamateure aus ganz Deutschland organisieren.

Der Ortsverband Landsberg/Lech C21 wurde am 12.Mai 1979 gegründet.

In unserem Ortsverband sind viele Funkamateure aus dem  Landkreis Landsberg/Lech Mitglied.

Besuchen Sie uns doch einmal beim nächsten OV-Abend

der jeden 3. Freitag im Monat im Hotel Rid Kaufering stattfindet

 

Der Weg zum Bunker

Für die Nutzer von Navigationstechnik:

Eingabe: Leeder (Fuchstal)  Moosmuehle 1 (ist der Bauernhof in der Zufahrtsstraße vor der Waldkante)

in aktuellen Navi-Karten ist "Am Huttenbügel 1" möglich.

Koordinaten Zufahrt Haupttor (Nordtor): 47.93.22 Nord   10.80.79 Ost

Für herkömmlich Anreisende: 

 B17 (aus Landsberg kommend) Richtung Schongau, Abfahrt Dornstetten und Seestall passieren

an der Gaststätte "RÖMERKESSEL" rechts abbiegen Richtung Kaufbeuren/Asch

auf der Straße über den Bahnübergang in die Ortschaft Asch einfahren

weiter auf der Straße (scharfe Kurve) an Tankstelle vorbei

nach kurzer freier Fläche, auf der Straße verbleibend, die Abfahrt Leeder passieren

weiter über eine kleine Brücke (Bauernhof linksliegend) zur nahen Linksabbiegemöglichkeit (Trichter)

links abbiegen, der Straße folgen bis zur Waldkante, weiter geradeaus zum Haupttor (Nordtor)

Der Zugang findet nur noch über das Haupttor statt,

Über das Haupttor wird bei Veranstaltungen der blockweise Personeneinlass in Eigenständigkeit geregelt     

 

 

 

 

 

 


An diesem Samstag haben sich Klaus (DL4MFF), Manfred (DC6MB) und Dieter (DO1MWD) zu einem Arbeitseinsatz getroffen.

Wir hatten uns vorgenommen, die Arbeitstische, das 19"Rack und 2 neue Arbeitstische aufzustellen, sowie einiges Material im Bunker (und in den Kartons) aufzuräumen bzw. einzusortieren.

 

 

  

 

 

Der zweite Kühlschrank musste an seinen Platz, Biertische und Bierbänke neu sortiert, sowie einige Abfälle entsorgt werden.

Der PC-Festplatte wurde gesäubert und defragmentiert. Da hatte er einiges zu tun und brauchte 3 Durchläufe.

Der Eingang wurde mal wieder vom Laub befreit (was nur temporär hilft).

 

 

 

 

Zur Stärkung hatten wir was zu Essen mit, Manfred hat das dort gelagerte Bier getestet (ich hoffe, es geht ihm immer noch gut) und Klaus hatte für eine gute Tasse Kaffee eine Pad-Kaffeemaschine zum Pilot-Test dabei.

Das Wetter ließ uns nicht im Stich und so konnten wir Speis und Trank unter freiem Himmel sitzend einnehmen.

 

 

 

 

 

 

Nach ein paar Stunden hatten wir unser Pensum geschafft und waren mit dem Ergebnis des heutigen Einsatzes recht zufrieden.

So ca.15:00h sind wir alle dann wieder Richtung Heimat aufgebrochen.

Es war schön, mal wieder auf dem Gelände zu sein.

VY 73, DO1MWD (Dieter)

 

 

 

 

Ich war heute bei „Kaiserwetter“ auf unserem Gelände.

Die Bedingungen auf den oberen Bändern waren ufb, so dass eine nette Palette an Rufzeichen im Rahmen des CQWWDX SSB gearbeitet werden konnte. 

Neben CQWWDX-SSB habe ich mich auch, wie versprochen, um dem IC-730 nebst Standmikrofon plus DAIWA Matchbox gekümmert.

Ein ICOM belegtes Stromkabel hatte ich "lagernd" und nach einer gründlichen Reinigung aller Teile ging es ans Testen.

Das Gerät liefert in den Spitzen (Pfeifen) seine 100W (am Dummyload) und mit dem

Standmikrofon bei 5-8cm Besprechungsabstand (bewusst so eingestellt) und aktiviertem Speechprocessor klingt es richtig gut.

Das Handmikrofon ist auch getestet, funktioniert, aber etwas zahmer.

Wie immer habe ich mich auf meine eigenen Ohren (FT-857 mit Kopfhörer zum Gegenhören) verlassen.

So entging ich den HIFI-Behringer-/DX-Funkamateuren und sparte mir gegensätzliche Rapporte, hi.

Den CW-Teil werde ich noch testen, ein CW-Filter scheint eingebaut zu sein.

Das Anmeldetelefonat mit Hr. Simkes wie immer freundlich.

Das Tor war offen.

Besuch hatte ich von einem Fuchs (bereits im Winterpelz), als ich noch meine ZS6BKW am Kabelbalun abgedichtet habe.

Ansonsten alles „senkrecht“, die Antennen hängen, der Endstufeneinschub im Hochschrank hat mich „angelächelt“, die Feuchtigkeit im Bunker ist normal. 

Die Westwindlaubansammlung im Eingangsbereich habe ich der Natur zurück gegeben.

Nach „heftig auftretendem Koffeinmangel“ und einsetzender Beschattung trat ich die Heimfahrt an.

 

73 de Klaus, DL4MFF

 

Wie am OV-Abend angekündigt, war ich am Samstag ab 13:00 Uhr im/am Bunker.

Ab Asch nordwärts waren noch Nebelschleier, am Fieldday-QTH Sonnenschein.

Im Rahmen der Wintervorbereitung montierte ich die 70cm FLEXA vom auf dem Bunker liegenden Mast zur Einlagerung ab. Der nun erleichterte 6m-Mast mit der 2m, 11El.  FLEXA wurde auf die Straße transportiert und mit meiner neuen Doppelmastschelle (frisch von POLLIN für kleines Geld) an eine der 2m hohen Schilderhalterungen angeflanscht. 

Mit 10m-Kabellänge ging es zum TRX (FT-857, 50W) im Auto.

Da es Samstag war, die Ausbreitungsbedingung mehrere Tage auf UKW optimal waren, gab es genügend QSO-Partner auf der QRG.

Zu empfangen war eine schwedische Bake, SK4MPI auf 144.412, sowie SM7GVF, beide bis S4 mit QSB. 

SM7GVF wurde von den "Platzhirschen, Vierergruppe, angegebene 750W MOSFET-Pwr, 30%-Aussteuerung durch Lüftergeräusche" gerne genommen.

Trotz "Portabelbetrieb" gelang es mir, 10 Stationen von Mainz über Gera bis Hof, Klingethal und Straubing ins Log einzutragen.

Nach dem Abbau, bzw. der Einlagerung der 2m FLEXA nebst Mast, verlegte ich gegen 16:30 Uhr mit der aufkommenden Beschattung/Kälte meines Standortes und einer UKW-funkspezifischen Erfahrung reicher wieder nach Hause.

Mit einer Wiederholung muss gerechnet werden, hi!

 

73 de Klaus, DL4MFF

 

 

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